Nachbetrachtung

18.05.2015 - Tränengaseinsatz am 1. Mai in Saalfeld (+Video)

Bekanntlich war der Polizeieinsatz am 1. Mai 2015 in Saalfeld gegen die Teilnehmer der nationalrevolutionären Demonstration maßgeblich von vollkommen überzogener Gewaltanwendung geprägt. Auf die Demonstrationsteilnehmer wurde so teils willkürlich gnadenlos eingeknüppelt und neben massenhaftem Pfefferspray auch Tränengas- bzw. Pfefferspraygranaten eingesetzt.

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17.05.2015 - Redebeitrag von Maik Eminger am Arbeiterkampftag in Saalfeld

Wir haben uns, heute hier nicht zusammen gefunden zu einem Spaziergang gegen die herrschende Asylpolitik. Wir wollen nicht gegen die Asylpolitik des herrschenden Systems spazieren gehen, sondern dagegen demonstrieren, dagegen kämpfen.

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16.05.2015 - Videobericht zum Arbeiterkampftag in Saalfeld

Unter dem Motto “Arbeit – Zukunft – Heimat I Überfremdung stoppen! Kapitalismus zerschlagen! Volkstod abwenden!“ folgten zum diesjährigen Arbeiterkampftag über 800 Nationale Sozialisten dem Aufruf des „Nationalen und Sozialen Aktionsbündnis 1.Mai“,...

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12.05.2015 - Massive Polizeigewalt am 1. Mai in Saalfeld

Die nationalrevolutionäre Demonstration zum 1. Mai in Saalfeld, an der sich über 800 nationale Antikapitalisten beteiligten, war zweifelsohne von massiver Polizeigewalt und linksextremen Ausschreitungen überschattet. Die Repressionsmaßnahmen wurden allerdings auch von erfreulich entschlossenem Handeln der revolutionären Nationalisten begleitet.

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08.05.2015 - „Arbeit – Zukunft – Heimat“ - Der Arbeiterkampftag in Saalfeld

Unter dem Motto “Arbeit – Zukunft – Heimat I Überfremdung stoppen! Kapitalismus zerschlagen! Volkstod abwenden!“ versammelten sich zum diesjährigen Arbeiterkampftag über 800 Nationale Sozialisten im thüringischen Saalfeld. Die Demonstration war der Höhepunkt der diesjährigen Kampagne des Nationalen und Sozialen Aktionsbündnis 1. Maiund kann in der Gesamtbetrachtung als voller Erfolg gewertet werden.

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05.05.2015 - 1. Mai 2015: Spontandemo in Hallstadt nach Polizeischikanen

Am Abend des 1. Mai 2015 führten etwa 50 nationale Aktivisten eine Spontandemonstration im oberfränkischen Hallstadt vor den Toren Bambergs durch. Ursprünglich war eine Eilversammlung für die Domstadt Bamberg angemeldet worden. Grund dafür waren die brutale Gewalt von Polizeikräften gegen Teilnehmer der nationalrevolutionären 1. Mai Demonstration in Saalfeld.

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04.05.2015 - (Geplante) Rede des Parteivorsitzenden Klaus Armstroff zum Arbeiterkampftag

Folgende Worte wollte der "III. Weg"-Parteivorsitzende Klaus Armstroff an die über 800 Teilnehmer in Saalfeld zum diesjährigen Arbeiterkampftag richten. Auf Grund des frühen Abbruchs der Veranstaltung (wir berichteten) konnte die folgende Rede nicht gehalten werden:

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03.05.2015 - Nach 1.Mai-Saalfeld-Demo: Spontanaktion in Hallstadt

Aufgrund des schikanösen Polizeieinsatzes im thüringischen Saalfeld wurde im oberfränkischen Bamberg von Teilnehmern der nationalen 1.Mai-Demonstration eine Eilversammlung angemeldet. Schnell sickerte jedoch durch, daß ein riesiges Polizeiaufgebot die Nationalisten dort am Bahnhof erwartete, um einen Aufmarsch zu verhindern.

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03.05.2015 - Arbeiterkampftag in Saalfeld: Tränengasangriff wird seitens der Polzeiführung geleugnet

Wie man gestern aus der Ostthüringer Zeitung (OTZ) erfahren konnte, leugnet die Polizeiführung den Einsatz von Tränengasgranaten in Saalfeld seitens ihrer Einsatzkräfte.

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02.05.2015 - Saalfeld erwache! Der Nationale Widerstand marschiert

Unter dem Motto “Arbeit – Zukunft – Heimat I Überfremdung stoppen! Kapitalismus zerschlagen! Volkstod abwenden!“ folgten zum diesjährigen Arbeiterkampftag über 800 Nationale Sozialisten dem Aufruf des „Nationalen und Sozialen Aktionsbündnis 1.Mai“, um im thüringischen Saalfeld ein klares Zeichen gegen Überfremdung wie Kapitalismus zu setzen und die Forderung nach einem Deutschen Sozialismus auf die Straße der Saalestadt zu tragen.

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01.05.2015 - Das Aktionsbündnis informiert

Teilnehmer welche verletzt wurden und/oder eine Anzeige erhalten haben, wenden sich bitte an das Aktionsbündnis, damit dies dokumentiert werden kann.

arbeiterkampftag@gmx.de

Widerstand lässt sich nicht verbieten!!!