Gera erwache! Der Nationale Widerstand marschiert!

Unter dem Motto „Kapitalismus zerschlagen - Für Familie, Heimat und Tradition!“, folgten zum diesjährigen Arbeiterkampftag über 450 deutsche Sozialisten dem Aufruf des „Nationalen und Sozialen Aktionsbündnis 1.Mai“, um im thüringischen Gera ein klares Zeichen gegen Kapitalismus sowie Überfremdung zu setzen und die Forderung nach einem Deutschen Sozialismus auf die Straße zu tragen.

Ab 11.30 Uhr versammelten sich Hunderte Aktivisten, darunter auch viele Mitglieder der Partei „Der III. Weg“, zur Auftaktkundgebung. Zuvor zog ein Großteil der Teilnehmer geschlossen vom Südbahnhof zum Startpunkt der 1. Mai-Demonstration.

Gegen 13.30 Uhr setzte sich der Zug geordnet in Dreierreihen in Bewegung. Lautstark und kraftvoll führte der Weg vom Zentrum aus durch mehrere Wohngebiete. Auf den zwei Zwischenkundgebungen sprachen Matthias Fischer („III. Weg“-Gebietsleiter „Mitte“), Milán Széth (Freier ungarischer Nationalist), Tony Gentsch („III. Weg“-Vogtland), Nico Metze („III. Weg“-Ostthüringen) und Julian Bender („III. Weg“-Gebietsleiter „West“) zu den Teilnehmern. Außerdem wurden von einem schwedischen Aktivisten Grußbotschaften von der „Nordischen Widerstandsbewegung“ übermittelt.

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals bei allen Teilnehmern bedanken, die am Montag gemeinsam mit uns in Gera auf der Straße waren und den diesjährigen 1. Mai, zu einem gelungenen Arbeiterkampftag machten.

Julian Bender ("III. Weg"-Gebietsleiter "West") bei seiner Rede.

Hervorzuheben ist darüber hinaus das vorbildliche Auftreten aller Teilnehmer, wodurch eine ausgezeichnete Außendarstellung erreicht werden konnte. Es war eine Veranstaltung mit 0% Fremdschämen, dafür mit 100% Disziplin! Dies ist eine Entwicklung die endlich Hoffnung aufkeimen lässt, wirklich auf dem richtigen Weg zu sein. Ein ausführlicher Bericht mit weiteren Bildern folgt.