17.05.2015 - Redebeitrag von Maik Eminger am Arbeiterkampftag in Saalfeld

Wir haben uns, heute hier nicht zusammen gefunden zu einem Spaziergang gegen die herrschende Asylpolitik. Wir wollen nicht gegen die Asylpolitik des herrschenden Systems spazieren gehen, sondern dagegen demonstrieren, dagegen kämpfen.

Wir haben heute aufgerufen zu einer Demonstration. Einer Demonstration unseres Willens. Dem Willen unserem Volk eine Zukunft zu erkämpfen, eine Zukunft zu ermöglichen.

Wir haben heute zum Tag der deutschen Arbeit dazu aufgerufen, dass all Jene, sich an unsere Seite stellen, deren Herzen noch immer für Deutschland schlagen. Dass all Jene, die noch deutsch fühlen, mit uns auf die Straße gehen und ihre Stimme erheben, gegen die Politik dieses Systems. Gegen eine Politik, die gegen uns, das deutsche Volk gerichtet ist. Wir wollen heute gemeinsam zeigen, dass es uns, das Deutsche Volk, noch gibt. Dass wir nicht einfach tatenlos dem zusehen, was uns erwartet, wenn die Überfremdungspolitik des herrschenden Systems unser Volk in den sicheren Tod führen wird.

Wir sind heute gemeinsam auf der Straße, um den Deutschen zu zeigen, dass es trotz allen Repressionen gegen uns noch immer Deutsche gibt, die die Interessen des deutschen Volkes vertreten und sie verteidigen wollen. In tiefster Überzeugung und mit allen Konsequenzen. Kompromisslos und nur mit dem einen Ziel, die Erhaltung des deutschen Volkes.

Wir kämpfen und machen Politik ausschließlich für Deutschland. Wir kämpfen für die Erhaltung des deutschen Volkes, für die Zukunft unserer Kinder und unserer Enkelkinder. Und deshalb stellen wir uns auch heute am Tag der deutschen Arbeit auf die Straße und treten gegen die Überfremdung unseres Volkes an.

Wir stellen uns dem Kapitalismus entgegen, der alle Grenzen zerschlug, um der Überfremdung unseres Volkes Tür und Tor zu öffnen. Wir wollen nicht stumm bleiben, sondern unsere Stimme erheben.

Heute gilt unser Ruf all denen, die nichts tun. Er gilt allen, die nur zu schauen und stumm bleiben. Allen Deutschen, die immer noch nicht begriffen haben, dass es jetzt an der Zeit ist, gemeinsam das Feuer in den Herzen aller Deutschen wieder zu entfachen.

Wir schreien allen Zweiflern entgegen, deren Herzen immer noch nicht brennen: Wer in Anbetracht der Gefahren, wer in Anbetracht dessen, was uns und unseren Kindern in naher Zukunft widerfahren wird, stumm, blind und gehörlos bleibt, wer die Folgen der Überfremdung regungslos hinnimmt, der macht sich schuldig.

Macht sich, wie auch die Politiker des herrschenden Systems, schuldig gegenüber unserem Volk, schuldig am Verlust unserer Freiheit, schuldig am Volkstod!

Jahrzehnte lang hat das Bürgerliche in uns zugelassen, dass Millionen Fremde in unser Land eindringen konnten. Dadurch stehen wir heute am Rande unserer Existenz. Deshalb wollen wir nicht mehr bürgerlich sein, sondern radikal in unseren Forderungen und revolutionär im Handeln. Wir müssen alles Bürgerliche abschütteln, müssen es überwinden. Alle bürgerlichen Grenzen sprengen, um uns als ein geeintes Volk eine Zukunft zu erkämpfen.

Und jetzt endlich beginnen die Herzen wieder zu schlagen, endlich hören wir Deutschen wieder auf das, was uns die Vernunft rät, sind bereit alle Grenzen die uns trennen zu sprengen.

Zehntausende Herzen schlagen heute endlich wieder im gleichen Takt. Wenn wir in den Süden Deutschlands schauen, wenn wir in den Norden blicken, unseren Blick in den Westen richten und uns ebenso Mitteldeutschland vor Augen führen, sehen wir gegenwärtig Zehntausende Deutsche, deren Herzen beginnen im gleichen Takt zu schlagen. Sehen wir Zehntausende Deutsche, welche bereit sind ihr Schicksal endlich wieder selbst in die Hand zu nehmen.

Wir können beobachten, dass überall in Deutschland das Bewusstsein, ein Volk zu sein, erwacht. Und dass dieses Erwachen aus der Bedrohung der Asylpolitik des herrschenden Systems wächst.

Wir alle erheben unsere Stimme gegen die Überfremdung Deutschlands. Wir alle leisten gemeinsam Widerstand gegen den Ausverkauf unserer Heimat. Wir alle tragen ein Licht für Deutschland raus in die endlose Nacht, die trotz alle dem, ein Ende finden wird, ein Ende finden muss. Und wir werden einen neuen Morgen erleben. Einen Morgen, wo sich alle Deutschen wieder einig sein werden. Sich alle Deutschen erheben, um nicht weiter Fremde im eigenen Land zu sein.

Wir können es schaffen, wenn wir unser Schicksal in die eigenen Hände nehmen. Wir sind ein Volk!

Es ist an der Zeit, endlich Widerstand zu leisten, denn es wird ernst. Es geht nun um die Zukunft unserer Kinder.

In Anbetracht der derzeitigen Situation und der möglichen Folgen sind wir alle aufgerufen, etwas zu tun. Etwas zu tun gegen den Ausverkauf unserer Heimat. Gegen die Überfremdung unseres Volkes. Gegen den uns drohenden Volkstod.

Sehen wir uns Berlin, Köln, Hannover und Frankfurt am Main, Bremen, Kassel und die vielen anderen Städte in der Bundesrepublik an. Mittlerweile sind dort die Folgen eingetreten, vor denen der nationale Widerstand vor Jahrzehnten schon gewarnt hatte. Fast täglich sind die Zeitungen voll von Artikeln, welche die Gewalttaten beschreiben, die von Ausländern begangen und deutschen Menschen angetan wurden.

Die Medienlandschaft in der BRD verschweigt zwar all zu oft die Herkunft der Täter, doch werden die Verbrechen immer frecher und brutaler, so dass auch der letzte Deutsche bald erkennt, wer hinter diesen schrecklichen Taten steckt. Es fällt den Medien immer schwerer zu verschleiern, dass die Täter keine Deutschen waren, sondern Fremde. Fremde die aufgrund der Asylpolitik des herrschenden Systems hier beste Voraussetzungen finden für ihr Handeln. Und deshalb gilt es gegen diese Asylpolitik unsere Stimme zu erheben. Gilt es dem etwas entgegen zu setzen. Nationaler Sozialismus Jetzt!