04.05.2015 - (Geplante) Rede des Parteivorsitzenden Klaus Armstroff zum Arbeiterkampftag

Folgende Worte wollte der "III. Weg"-Parteivorsitzende Klaus Armstroff an die über 800 Teilnehmer in Saalfeld zum diesjährigen Arbeiterkampftag richten. Auf Grund des frühen Abbruchs der Veranstaltung (wir berichteten) konnte die folgende Rede nicht gehalten werden:

"Ohne Heimat sein, heißt leiden,” sagte einst der Schriftsteller Fjodor Dostojewski

In unserem Demonstrationsmotto zum Arbeiterkampftag finden wir den Begriff „Heimat“ vor. Heimat ist für mich da, wo mein Herz schlägt, meine Familie seit Generationen lebt, wo meine Muttersprache Deutsch gesprochen wird und mein Volk seit tausenden Jahren lebt. Doch, was passiert zurzeit mit unserer Heimat?


1944- 1946 wurden 16-18 Millionen Deutsche aus ihrer seit Jahrhunderten angestammten Heimat vertrieben. Bis 2015 haben sich mindestens 20 Millionen Art- und Raumfremde hier in unserer deutschen Heimat eingenistet, sie vertreiben uns Deutsche aus unserer Heimat!

Wollt ihr euch aus unserer Heimat vertreiben lassen?


Johannes Dornseiff schrieb herzu:

Deutschland, Deutschland bist verblichen,
O wie schnell ist das gescheh`n!
Deutsche Art, sie ist gewichen, Fremde, die nicht wieder geh`n!
Wie ist doch so fremd geworden
dies noch gestern deutsches Land!
Wer nur konnte so dich morden,
dich mein deutsches Vaterland?!


Tagtäglich wächst die Zahl der angeblich bettelarmen und verfolgten Flüchtlinge in unserer Heimat. Bei den Systemparteien und der Asyl- Lobby kann man eine seltsame Sprachgleichheit und Spracheinheit feststellen. Daß die meisten Flüchtlinge illegal in unsere Heimat kommen und hier keinen Anspruch auf Asyl haben, wird einfach ausgeblendet. Die Stichworte, die von der Asylindustrie kommen, lauten immer gleich: Willkommenskultur zeigen, Bleiberecht verankern und weg mit den diskriminierenden Asylvorschriften. Wer kommt, hat ein Recht zu bleiben.

Wollt ihr, daß sie bleiben?

Wir sollten uns ein Beispiel an Australien nehmen. Australien ist ein Einwanderungsland. Doch durch die neue Politik der konservativen Regierung kamen nur noch 35 Asylanten ins Land. Denn Asylanten in Australien dürfen nicht kriminell sein, müssen völlig gesund und nicht über 35 Jahre alt sein, müssen eine bestimmte Berufsausbildung haben, Schuldenfrei sein, keine Unterhaltsverpflichtungen in die alte Heimat haben, Grundkenntnisse in Englisch sind Pflicht und sie müssen bereit sein, 5 Jahre lang auf einer Farm, im Bergwerk, im Straßenbau oder im Eisenbahnbau zu arbeiten. Die australischen Vorschriften müssen Vorbild für die deutsche Einwanderungspolitik werden, dann gibt es nicht mehr diese Probleme und Kosten.
Oder man wendet endlich einfach die bestehenden Asylgesetze an. Asylschnellverfahren und eine konsequente Abschiebepolitik würden die hemmungslose Überfremdung unserer Heimat stoppen. Das Boot Deutschland ist schon längst übervoll!

Wollt ihr mit diesem übervollen Boot untergehen?

Zalewski dichtete hierzu:

Man kann die Heimat mir nicht rauben,
weil sie im Herzen ewig steht;
sie ist mein Sehnen, ist mein Glaube,
der mit mir selber untergeht.

Der Heimat gilt mein stilles Beten,
sie ist mein Heiland und mein Gott;
sie ist mir gleich dem Garten Eden;
in dem ich wandle bis zum Tod.

Die Heimat ist ein ewig Geben,
an Liebe und an Treue reich;
sie ist mir Sonne, ist mir Leben
auf Erden und im Himmelreich.

Wollt ihr kämpfen um unsere Heimat?

Dann kämpft!